Peter Klement

Editorial-Stratege

Peter im Netz

Fachwissen

Social Media
Content-Strategien
Analyse

Willkommen! Nach meinem Studium der Germanistik in der Fächerstadt, jetzt -baustelle, konnte ich leider keine Stelle als Taxifahrer finden.
Deshalb habe ich notgedrungen als Social Media Manager im fahlen Schein von Flachbildschirmen meine ersten Brötchen verdient. Dort hatte ich das Privileg mit vielen interessanten Kunden zusammenzuarbeiten, die alle spannende Fragen rund um ihre Hoffnungen, Ängste und wahrgenommenen Chancen auf dem Weg in die sozialen Medien hatten. Als Spielkind hat es mich immer besonders gefreut, wenn ich die Gelegenheit hatte ein spielerisches Konzept als Ideengeber oder Content-Produzent zu begleiten. Durch das Schreiben über Comics und digitale Spiele kam ich in Kontakt mit den Spieleforschern des Royal Melbourne Institute of Technology und startete Ende 2013 am GEElab als Projektmanager für ein mobile Anwendung im Bereich mobile health. Dort hatte ich die Gelegenheit mit einem tollen interdisziplinären Team aus Medizinern, Spieleentwicklern und Forschern zusammenzuarbeiten. Besonders gut gefiel mir dort die enge Zusammenarbeit mit den angedachten Nutzern durch Interviews und Testsitzungen, denn die nahmen uns mit hervorragenden Einfällen oft die Butter vom Brot.
Seit dem 01. Oktober 2015 bin ich Teil der Strategen-Familie und bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich Editorial-Stratege bin oder Editorial Chefrocker. Letzteres wäre natürlich besser, auch wenn ich kein einziges Tattoo habe und nur Blockflöte und Trompete gelernt habe. Aber das wird schon noch. Meine Aufgabe ist es Verlage und andere Content-Produzenten zu begleiten, die entweder die ersten Schritte in die digitale Welt planen oder gerade ihren weiteren Kurs abstecken. Eine tolle Aufgabe, die genau das abdeckt, was ich ohnehin gerne tue: Ich liebe es Wissen zu vermitteln und mich in neue Perspektiven hineinzuversetzen. Denn das gibt mir die Gelegenheit mit Menschen zusammenzuarbeiten, die etwas lernen wollen und mir dabei neue Horizonte öffnen. Das hat mich bisher in meinem Berufsleben begleitet und ich bin mir sicher, dass es das bei den Netzstrategen weiterhin tun wird.

Rock’n’Roll!

Sonst noch wichtig:

Ich glaube, dass der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit mit dem Besitz eines Schweizer Taschenmessers beginnt und ich war als Baby fett. Wer mich auf Spiele oder Comics anspricht, riskiert das Ohr abgekaut zu bekommen.

Beiträge von Peter

Hach, Weihnachten. Eine Packung Spekulatius ins Gesicht schieben, endlich mal wieder „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ (die jugendfreie Variante) sehen. Die Zeit der Besinnlichkeit und der nervenzerfetzenden existentiellen Angst, ob man oder frau auch wirklich die richtigen Geschenke gekauft hat. Doch ein Grinch treibt in all dieser Rührseligkeit sein Unwesen, der gemeine Mobilfunk- oder Internetserviceprovider.

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Ich bin ein geduldiger Mensch. Ich ruhe in mir. Wenn die anderen Strategen das hier lesen, liegen sie vermutlich lachend unterm Tisch. Egal. Auch wenn ich mich aufrege, tue ich das mit einer gewissen Ruhe, das nennt sich Sarkasmus und ich kann das gut. Aber manchmal ist es sogar mir zu viel und der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, kam per Post und verstopfte meinen Briefkasten. Willkommen in Peters Kolumne über duftendes Papier und goldene Plastikkärtchen.