Google Analytics bietet mit seinen zahlreichen Standards-Reports bereits jede Menge Möglichkeiten an Auswertungen und Dashboards. Sobald es aber um individuelle Anforderungen und Ziele geht, genügen die standardisierten Berichte oftmals nicht mehr, um benutzerdefinierte Kennzahlen darzustellen. Daher empfiehlt es sich, seinen eigenen Bericht zu erstellen mit den gewünschten Dimensionen und Messwerte.

Google Analytics macht es uns nicht immer leicht. Super, dass wir alles tracken können, was uns in den Sinn kommt, aber wo finde ich dann diese Zahlen? Es gibt um die einhundert Standardreports in Analytics und auf Anhieb die richtigen Daten zu finden ist kein Kinderspiel. Innerhalb der einzelnen Berichte gibt es dann jede Menge verschiedener Tabs, innerhalb dieser wiederum Dimensionen und Messwerte. Dann mal los an die eifrige Suche…!
Aber warum machen wir es uns nicht leichter? Warum stellen wir uns nicht die Reports so zusammen, wie wir sie brauchen? Wie das geht, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.

Es ist ja gar nicht so einfach… Gefühlt gibt es eintausend Begriffe dafür, was man aus einem Analyse-Tool herausbekommt: Webtracking, Webanalyse, Reporting, Webanalytics, Webstatistics, Traffic-Analyse, Webcontrolling und so weiter. Aber wenigstens sind Webreporting und Webanalyse ja das Gleiche. Richtig? Falsch! Zwischen diesen beiden Begriffen gibt es einen Unterschied, den man auf jeden Fall kennen und beachten sollte.

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Vier Jahre Chromebook: Ein Erfahrungsbericht

Google Chromebook
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Gute 25 Jahre PC-Nutzung - von Anfang an mit Windows. Dann raucht im wahrsten Sinne des Wortes mein teures und gar nicht so altes Lenovo-Notebook ab. Und ich bestelle mir einfach ein Chromebook und bin schneller weg aus der Windows-Welt, als ich es für möglich gehalten hätte. VierJahre ist das nun her - und ich habe zwischendurch immer wieder über meine Erfahrungen mit dem Chromebook berichtet.