Um uns im Internet fortzubewegen und von einer Website zur Anderen zu gelangen, nutzen wir Links. Das ist ein einfacher Weg, mit dem man an weitere wichtige Infos zu einem Themenbereich kommt.
Doch Links spielen auch noch eine andere Rolle, da sie für Webseitenbetreiber einen wichtigen Faktor für die Suchmaschinenoptimierung darstellen.

Meistens wird versucht, Inhalte auf einer Website möglichst schnell bei Google zu indexieren. Es gibt aber durchaus Fälle, bei denen es sinnvoll ist, Inhalte explizit nicht bei Google auffindbar zu machen. Darüber, wie man das umsetzt, gibt es einige Mythen und sehr viele falsche Aussagen im Netz. Mit diesem Artikel will ich Klarheit schaffen: So verhinderst du die Indexierung und Auffindbarkeit einer Unterseite bei Google.

WordPress SEO by Yoast ist die eierlegende Wollmilchsau unter den SEO-Plugins. Neben den tatsächlichen SEO-Features, bietet es auch noch viele Einstellungsmöglichkeiten für das Erscheinungsbild von verlinkten Inhalten auf sozialen Plattformen, wie Facebook, Twitter und Google+. Allerdings nutzen viele WordPress-User die gegebenen Möglichkeiten nicht optimal, beziehungsweise überhaupt nicht. In diesem Artikel möchte ich euch zeigen, wie ihr mit Yoast das Maximum aus euren Inhalten herausholt und sie sowohl bei Google als auch auf den sozialen Netzwerken bestmöglich präsentiert.

Yoast SEO Ampel

Das Yoast SEO Plugin für WordPress ist das am häufigsten genutzte SEO Plugin. Wir setzen es hier bei uns auf der Seite ein und auch unsere Kunden bekommen das auf ihren Websites installiert und konfiguriert. Tatsächlich bietet es viele tolle Features, die den Einsatz rechtfertigen. Womit die meisten Nutzer direkt in Kontakt kommen ist die „SEO Ampel“ beim Erstellen von Inhalten. Das Problem ist, dass einigen Nutzern das Verständnis dafür fehlt – leuchtet sie nur gelb oder rot, ist Panik angesagt. Gleichzeitig heißt eine grüne Ampel nicht, dass die Inhalte wirklich gut sind. Über den Sinn und Unsinn dieses Features möchte ich dir Aufschluss geben.

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Vier Jahre Chromebook: Ein Erfahrungsbericht

Google Chromebook
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Gute 25 Jahre PC-Nutzung - von Anfang an mit Windows. Dann raucht im wahrsten Sinne des Wortes mein teures und gar nicht so altes Lenovo-Notebook ab. Und ich bestelle mir einfach ein Chromebook und bin schneller weg aus der Windows-Welt, als ich es für möglich gehalten hätte. VierJahre ist das nun her - und ich habe zwischendurch immer wieder über meine Erfahrungen mit dem Chromebook berichtet.