Es hat sich so ergeben, dass ich mir unter fadenscheinigen Vorwänden Leute in die Kolumne ziehe. Das hat viele Vorteile: Ich kann erst ein bisschen rumnölen, meinem Kolumnenpartner das Mikro zuwerfen und dann wegrennen. Dazu kommt, dass Einstiege eigentlich ganz einfach sind: Man muss nur ein paar große Themen anschneiden: Heimat! Unversöhnliche Feindschaft! Kolonialismus! Listicles! Mr. Hide vs. Mr. Jekyll! Zack, der Boden ist bereitet. Willkommen in Peters Kolumne in der Johanna Wies, der Autorin von Living in Karlsruhe, das Mikro geschickt fängt.

Wie komme Ich bei Google ganz nach oben?

Ich wurde in letzter Zeit häufiger gefragt, ob es nicht langsam langweilig wird immer wieder das Gleiche zu erzählen (Internet, wichtig! Content vernetzen! User ernstnehmen!). Um das direkt zu beantworten: Nein, ist es nicht und wird es nicht. Das hat viel damit zu tun, wie wir uns verstehen und auch von was wir überzeugt sind. Willkommen zurück in Peters Kolumne, ignoriert die Spinnweben und die Pizzaschachteln und macht es euch gemütlich. Wir sprechen über die große W-Frage.

Weil ja kürzlich Christi Himmelfahrt war und ich mich als alter Oberministrant mit Erlöserfigurenen gut auskenne, machen wir heute einen kleinen Ausflug in die wunderbare Welt des schlechten Kleidungsgeschmacks und der Superkräfte. Also schlüpft in eure Superhelden-Pyjamas oder bindet euch zumindest die Krawatte um den Kopf, es wird hart nerdig.

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Vier Jahre Chromebook: Ein Erfahrungsbericht

Google Chromebook
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Gute 25 Jahre PC-Nutzung - von Anfang an mit Windows. Dann raucht im wahrsten Sinne des Wortes mein teures und gar nicht so altes Lenovo-Notebook ab. Und ich bestelle mir einfach ein Chromebook und bin schneller weg aus der Windows-Welt, als ich es für möglich gehalten hätte. VierJahre ist das nun her - und ich habe zwischendurch immer wieder über meine Erfahrungen mit dem Chromebook berichtet.