Strategen-Prophezeiung:
Internet Trends 2016

Seit Marty McFly am 21. Oktober hier gelandet ist, hat die Zukunft ja nun offiziell begonnen. Grund genug, dass wir uns die Frage stellen: Was kommt eigentlich nach der Zukunft? Die Zuzukunft? Was auch immer, wir sind sicher, dass es dort auch Internet gibt und wagen deshalb auch in diesem Jahr den Ausblick auf die Trends für 2016.

Wir netzstrategen bezeichnen uns als Team aus Spezialisten. Jeder von uns hat seinen eigenen Fachbereich. Manchmal auch zwei oder drei – aber immer geben wir uns Mühe, fundierte Antworten und Ratschläge zu geben, damit ihr euch sicher und erfolgreich in der digitalen Welt bewegen könnt.

Einige von uns haben den Blick in die Glaskugel gewagt und die Prognosen für 2016 hier zusammen getragen:

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André Hellmann über Verlage:

Wie im letzten Jahr bereits herausorakelt beruhigt sich die Medienwelt und konzentriert sich stark auf das publizistische Kerngeschäft. Die zentral bei uns ankommende Frage ist: Wie bringe ich meine Inhalte in den digitalen Medien richtig rüber? Was wird positiv von den Nutzern honoriert? Welche Formate funktionieren wo am besten?

Gefühlt nimmt also die Breite ab und die Tiefe zu in den digitalen Projekten. Dabei spielen vor allem der professionellere Umgang mit den sozialen Medien, die Bestückung der Start- bzw. Einstiegsseiten sowie die Ausgestaltung der Artikelseiten große Rollen. Zudem rückt Mobile mehr in’s Bewusstsein – und hier erwarte ich auch die größten Veränderungen in 2016: Ich schätze am Ende des Jahres im Durchschnitt 50% mobile Sitzungen auf den Nachrichtenwebsites Deutschlands – was ein weiteres Wachstum um 10% wäre.

Ebenfalls wachsen wird die E-Paper-Auflage von aktuell ca. 4% auf 6-8% bis Ende 2016 aufgrund der steigenden Nachfrage nach Nachrichten-Apps auf Tablet-Computern und wiederum deren Wachstum bei der Internet-Nutzung wird.

2016 wird für Verlage vor allem sozial, mobil und noch stärker auf den Leserdialog ausgerichtet. Klick um zu Tweeten


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Stephan Sperling über den Einzelhandel:

Darf’s noch ein bisschen mehr Zielgruppe sein? Vorbei sind die Zeiten als Händler „auf gut Glück“ mit der Gießkanne werben mussten. 2016 wird das Jahr, wo auch kleine Händler die Chancen der digitalen Werbung entdecken werden – und damit das sehr feingranulare Targeting bis in die kleinste Nische. Im Gegensatz zur klassischen Werbung können so Werbebudgets sehr sinnvoll eingesetzt werden – bei jederzeitiger Erfolgskontrolle. Insbesondere Google, Youtube und Facebook erlauben eine sehr genaue Definition von Zielgruppen, die dann sehr gezielt angesprochen werden kann. Ein Beispiel: Sie möchten Verheiratete im Alter zwischen 35 und 60 Jahren mit Kindern ansprechen, die ein Eigenheim besitzen und gerne teure Luxusgüter kaufen – aber nur, wenn diese im Umkreis von 50 Kilometer um das Ladengeschäft wohnen? Kein Problem!

Man kann die Daten-Sammelwut von Google & Co sehen wie man mag – für den Handel liegt in diesen Datentöpfen ein gigantisches Potenzial, das für kleines Geld genutzt werden kann. Für alte Digital-Hasen ist das natürlich nicht neu – für den „normalen Händler“ ab sehr wohl.
Große Zahlen auch für kleine Händler: Targeting lohnt sich. Klick um zu Tweeten


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Gloria Mussago über Digital Analytics:

Die Bedeutung von Daten im digitalen Sektor wird in 2016 stärker werden denn je. Was bei den großen Konzernen und digitalen Vorreitern schon Schnee von 2015 ist, wird 2016 auch bei den kleinen und mittelgroßen Unternehmen zunehmend wichtiger: Nichts geht mehr ohne Analytics! Und dabei spreche ich nicht nur von Webanalytics. Wir können Daten heute aus den verschiedensten Quellen generieren: Natürlich von unserer Website, aber auch aus sozialen Netzwerken, aus der Nutzung unserer mobilen Geräte, von Supermarktkassen, von Beacons in Ladengeschäften und und und.

Webanalytics ist davon nur ein Teil, will man allem gerecht werden, muss man von Digital Analytics reden. Und von “Big Data”. Und wir sind schon mittendrin. Es gibt immer mehr Datentöpfe, aus denen wir uns bedienen können. Die größte Wertschöpfung können wir gewinnen, wenn wir eine gemeinsame Datenbasis schaffen und diese Daten miteinander in Verbindung bringen. Die neuen Beziehungen, die wir so herstellen, erweitern den Gesamtkontext und unseren Entscheidungshorizont enorm.

Die Grundlage für solche plattformübergreifenden Betrachtungen müssen Datenverwaltungssysteme sein, die in der Lage sind, alle möglichen, verfügbaren Daten zu importieren, einheitlich zu verarbeiten und zu speichern. Systeme wie Hadoop oder Spark sind in dem Bereich schon weit vorne.

Doch kommen wir mal langsam wieder zurück zur Erde. Während andere schon in die Big Data Welt abdriften, kämpfen wir hier immer noch den Kampf um die Akzeptanz von Daten im Daily Business und die Erkenntnis der Notwendigkeit ebendieser. Daten sind kein Feind, sie kommen in friedlicher Absicht. Damit das besser funktionieren kann, muss sich die Analytics-Denke vom Projektstatus und der Ergebnisorientierung lösen. Analytics ist kein Projekt! Es zeigt auch keine Ergebnisse nach einer Anstrengung. Analytics liefert Daten, die laufende Prozesse unterstützen, immer wieder kontrollieren und so Entscheidungsgrundlagen bilden. Analytics wird Bestandteil der Prozesse.

Mit dieser Entwicklung einher geht das Thema Cross-Device-Tracking. Das ist nicht mehr neu, wird aber in 2016 präsenter werden, da wir vom Nutzer ja möglichst viel wissen und ihn über alle seine Geräte wiedererkennen möchten.

Eine Altlast, die alle Google-Analytics-Nutzer aus 2015 mitnehmen sind die Ghost- und Spam-Zugriffe, welche die meisten Websitebetreiber vor ein zunehmendes Datenqualitätsproblem stellen. Es bleibt abzuwarten, wann Google auf die unzähligen Hilferufe reagiert und was Google daraus macht…

Die Analytics-Welt wird größer und rückt gleichzeitig enger zusammen. Klick um zu Tweeten


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Dominik Horn über SEO:

Wird 2016 alles anders bei der Suchmaschinenoptimierung? Nein, das nicht. Wird es deswegen einfacher, seine Seite bei Google nach ganz vorne zu bringen? Nein, auch das wird nicht der Fall sein. Einen Vorteil werden aber alle die haben, die ihre Inhalte optimal auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten haben (siehe auch Prophezeihung von 2015). Wer außerdem noch immer ohne ordentliche schema.org Auszeichnungen seine Produkte online verkaufen möchte, wird es schwierig haben. Der Wettbewerb schläft ja bekanntermaßen nicht 😉

Das sollten Händler für 2016 im (SEO-)Auge behalten

SEO findet nicht nur auf der eigenen Website oder im eigenen Shop statt. Viele Einzelhändler verkaufen ihre Produkte auch bei Amazon. Und auch hier gibt es eine Rangliste in den Suchergebnissen. Wäre doch prima, wenn man auch hier weit oben steht. Bietet ihr zusätzlich auch noch eine App an? Auch App-Stores haben eine Suche und entsprechend Suchergebnisse, die es zu erobern gilt.

Das sollten Verlage/Redakteure für 2016 im (SEO-)Auge behalten

Kennt ihr Stefan Plöchinger von der Süddeutschen, Sascha Lobo (der mit dem roten Iro), Sascha Pallenberg von den Mobilegeeks oder Richard Gutjahr? Ich bin mir sehr sicher, dass ihr von mindestens einem schon gehört habt. Sie haben sich über die Jahre eine Marke aufgebaut. Ich interagiere nicht mit dem Spiegel, aber ich folge Sascha Lobo. Sie haben es alle geschafft, sich in ihrem Thema einen Namen zu machen. Das fängt bei Vorträgen auf Messen und Aktivitäten in den sozialen Medien an, ohne geniale Inhalte hätten sie aber nicht so einen weitreichenden Erfolg. Also, liebe Verlage, gebt euren Redakteuren die Chance, zur Marke zu werden – eine starke Marke ist der beste Verkäufer!

Für alle gilt:
Euer Leser oder Kunde muss der Mittelpunkt eurer SEO-Strategie sein. Klick um zu TweetenLiefert die Inhalte, die erwartet werden. Bereitet sie so auf, dass die Zielgruppen Spaß beim Konsum haben – auf jedem Gerät.


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Elena Schneider über SEA:

Nutzer gezielt erreichen / ansprechen ist im Bereich SEA momentan groß geschrieben. Genaue Definition von Zielgruppen für die Remarketing-Kampagnen, Gmail-Ads, die auf die Interessen des Nutzers (auf Keywordebene) ausgerichtet sind, Anzeigen für die Nutzer, basiert auf der verfügbaren E-Mails-Adressen-Liste, – das sind die neusten Aktualisierungen von Google AdWords, die 2016 noch stärker im Vordergrund stehen und weiter entwickelt werden. Nach wie vor hat mobile-Thema eine große Relevanz, weil die Smartphone-Nutzung steigt und die Zielgruppe unaufhaltsam wächst, dadurch treibt Google die Themen wie „Reichweite auf mobilen Endgeräten erweitern“ oder „Ihre Anzeigen in mobilen Apps bewerben“ kräftig weiter voran.

Außerdem möchte Google das Displaynetzwerk attraktiver für die Werbetreibenden machen, und seit kurzem die 100% Sichtbarkeit im Displaynetzwerk verspricht. Das soll zum einen durch automatische Umstellung vom bisherigen CPM-Gebot auf den sichtbaren CPM. Dazu kommt noch die Aussteuerung anhand von unterschiedlichen Kriterien, wie Suchbegriffe, Gerät, mit dem ein Nutzer gerade sucht, Standort des Nutzers sowie die genaue zeitliche Aussteuerung, vom Datum, Wochentag bis zur genauen Uhrzeit.

Die Remarketing-Kampagnen sollten ein Muss für die Werbetreibenden, insbesondere Online-Händler werden, um die potenziellen Kunden für sich zu gewinnen, in dem man Ihnen auf sie zugeschnittene Angebote / Anzeigen ausliefert. So hat Google erst vor kurzem (seit Oktober dieses Jahres) die Remarketing-Funktionen sowohl für Anzeigen mit Produktinformationen sowie für Anzeigen mit Produktverfügbarkeiten erweitert.

Sehr detaillierte Remarketing-Listen für Displaynetzwerk – erstellt in Analytics – sind schon seit einer Weile möglich, für die Suchanzeigen sind die detaillierten Remarketing-Listen (RLSA) über Google Analytics sind erst vor kurzem, Ende November, gelauncht worden und somit haben die Werbetreibenden jetzt die Möglichkeit, auch für die Suchanzeigen die genauen Zielgruppen zu definieren und die zielgerichtete Ansprachen umzusetzen.

Die Werbung steht im Zeichen der Personalisierung: Sprechen Sie gezielt Ihre Kunden an! Klick um zu Tweeten


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Dominik Braun über Social Media:

Mit Instant Articles erhalten immer mehr Publisher die Möglichkeit Inhalte vollumfänglich auf Facebook zu spielen und diese zu vermarkten. Dienste wie Periscope, WhatsApp oder Snapchat sind prädestiniert für die Live-Berichterstattung. Plattformübergreifende Reichweite wird wichtiger sein als je zuvor, da zentrale Nachrichtenportale immer mehr an Bedeutung verliert. Publisher wie NowThis setzen bereits jetzt komplett auf dezentralen Content und Reichweite.

Auch für Händler werden soziale Netzwerke immer spannenden. Nicht nur die extrem zielgerichtete Nutzeransprache ist ein Segen. Mit Facebook Lead Ads können selbige direkt auf der Plattform generiert werden. Ein „Kaufen“-Button wird seit geraumer Zeit getestet und mithilfe von Shopify gibt es erstmals voll integrierte Shops auf Facebook. Auch Pinterest wird da ein Wörtchen mitzureden haben.

In sozialen Netzwerken schlummert ein riesiger Schatz der nur darauf wartet entdeckt zu werden. BIG DATA! Ein Netzwerk wie Facebook produziert unvorstellbar viele Daten. Jeder siebte Mensch ist laut Statistiken täglich auf Facebook aktiv und verbringt im Schnitt 20 Minuten auf der Plattform. In umgerechnet 380 Jahrhunderten Facebook-Dauernutzung lässt sich einiges an Daten produzieren. Und genau das passiert jeden Tag. Das faszinierende und zugleich erschreckende ist, dass all diese Daten in Bezug zueinander stehen. Ein kleiner Teil dieser unfassbaren Datenmenge können Werbetreibende bereits nutzen. Die Datenmenge schematisch zu durchsuchen ist jedoch eine ganz andere technologische Herausforderung. Wenn es möglich ist alle öffentlichen Daten auf Facebook durchsuchbar zu machen, eröffnen sich dem „normalen“ Nutzer ganz neue Dimensionen. Die Facebook Search wurde vor Kurzem runderneuert und wird sich 2016 sicher weiter verbessern, wodurch Facebook auch auf diesem Gebiet zum Angriff auf Google blasen möchte.

Zukünftig wird sich deutlich mehr nativ in den sozialen Netzwerken abspielen Klick um zu Tweeten


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Anna Gienger über Hardware & Technologie:

Die Technologie-Trends für 2016 sind keine neuen unvorhergesehen Innovationen, sondern eher der nächste Schritt in der Evolution.

Das mobile Internet hat sich vom Status Trend zum primären Kanal der digitalen Nutzung entwickelt. Der mobile Nutzer steht aktuell im Fokus der Marketingaktivitäten vieler Firmen, überall werden Apps über Apps entwickelt. Doch nun sprechen wir nicht mehr von einer mobilen, sondern von der „post-mobilen“ Welt. Am besten gleich an diesen Begriff gewöhnen, von Clearley geprägt wird er sich in 2016 weiter etablieren. Was das konkret bedeutet: Der Nutzer ist nicht nur mobil unterwegs, sondern wird von einem Netzwerk an Geräten umgeben. Geräte die über das klassische Smartphone und Tablet hinausgehen, Endgeräte wie Heimelektronikgeräte, Wearebles und auch Vernetzung in und mit unseren Fahrzeugen. Nicht, dass sich die Applewatches, Googleglasses und Oculus Rifts dieser Welt nicht schon langsam aber sicher durchsetzen würden, bisher arbeiten diese Geräte aber eher isoliert voneinander.

Das wird sich in 2016 klar verändern, die Geräte um uns werden vernetzter und damit auch in jedem Lebensbereich präsent. Mit dieser Entwicklung einher gehen auch die sogenannten Autonomous Agents, virtuelle persönliche Assistenten wie Google Now oder Siri. Diese werden bald mehr können, als den Wecker stellen oder das Wetter abrufen. Die eigenständigen Agents werden Hauptschnittstelle der Nutzer und das Zentrum des Geräte-Netzwerkes.

2016 sprechen wir nicht mehr von einer mobilen, sondern von der „post-mobilen“ Welt Klick um zu Tweeten


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Jim Morrison über User Experience & Design:

Digital meets physical

Beacons have been out for a while now, but haven’t really gotten the traction anticipated, connecting a users digital presence to that of their physical. Wearables so far are doing little more than send your app heath & fitness info. Huge potential remains to further engage people by using their digital information to better cater to their environment and shape experiences personalised to their preferences. Amazon dash is a step in this direction, where the physical world interacts directly with your digital account/profile, the tech is there for the reverse to happen. The coming year(s) will see the two worlds become more seamless, with real added value. Re-targeting from app/browser into the real world. Freaky, but promising. The importance of UX to craft these touch point interactions will be key to their adoption & success.

The death of ‚Web Design‘

With the widespread adoption of off-the-shelf templates & assisted AI layout technologies on the rise, ’non-designers‘ can self-service to produce high quality results without the need for a classic web design process (in cases where a classic web design is needed). The Return on Investment and value provided by custom solutions is heavily diminished. Where the designers role remains, is creating clarity in the overload of information & possibilities presented of the online world and embedding emotional experiences across the ever-expanding ecosystem of digital touch-points, while digital strategy takes the wheel.

Standard patterns & the Anti-pattern

UI patterns have firmed up after a lengthy discovery process as touch, responsive & mobile were introduced over the last years. We now have a more or less solid library of best practises to draw on. Solidifying the trend are frontend control & layout frameworks such as Bootstrap & Foundation standardising much of the process getting these libraries realised.

All this has culminated in and is epitomised by the availability of high-quality off the shelf template based web site themes, now available to & usable by the masses.

While making web & app design more efficient and delivering expected behaviours to users, its created a landscape of generic sameness in a landscape where brands are trying to stand out.
The basics of consistency have been worked out, we’ve found safety, yet a back-lash against the blandness created by sticking to close to the molds will occur. There will of course remain a general trend in this direction as costs are kept lean, but innovation will happen elsewhere where users will delight in the contrast & uniqueness.

UX tools come of age

UX designers have been juggling between balsamiq, omnigraffle, axure etc for conception & wireframing; photoshop, illustrator, sketch etc, for visual design and tools like InVision for threading the two together into high resolution prototypes. None of these tools do a good job with adaptive layouts and all only do a part of the workflow well. Hopes are pinned on Adobe Comet to pull them all into one product and hence streamline our workflow. Time will tell if its the holy grail, but the necessity is well & truly clear & photoshops days are numbered.
The next revolutionary iteration will attempt to bridge the gap between UX and code, creating usable layouts for developers & reducing the waste product, but I think I’ll leave that for our 2017/8 predictions.

In a web full of standardisation, designers can now concentrate on the important stuff; that which is unique Klick um zu Tweeten

In diesem Sinne, eine fröhliche Weihnachtszeit und natürlich ein erfolgreiches digitales Jahr 2016.
Es grüßen die netzstrategen.

Ihr habt noch weitere Ideen und Visionen was in 2016 auf uns zukommt? Dann hinterlasst uns doch einen Kommentar, wir freuen uns über mehr Zukunftsmusik.

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