Learntec Kongress 2017 – Trends aus Didaktik, Technik und Management

Es ist wieder soweit, Karlsruhe trägt Deutschlands Lernmesse aus und zwar gleich mit dem 25. jährigen Jubiläum. Nachdem ich euch letztes Jahr bereits von der Messe berichtet habe, folgt dieses Jahr nun der Kongress und auch ein paar Eindrücke und Inhalte von der Messe selbst.

Dienstag, 24. Januar 2017 – erster Messe und Kongresstag

Kongressgäste erhalten ihre Karten an der Kasse trotz der vorab durchgeführten Registrierung. Ein kleiner Hinweis wäre nett gewesen. Dem ersten Eindruck nach ist viel mehr los als letztes Jahr. Rund 200 Leute versuchen gleichzeitig einzuchecken, somit lange Warteschlangen. Der Kongress ist in mehrere Tracks unterteilt, die Thematisch entsprechend Räumen zugeordnet sind. Alle Kongressvorträge befinden sich bei der Learntec im zweiten Obergeschoss, somit kann man schnell von Raum zu Raum wechseln ohne größere Entfernungen zurück legen zu müssen.

Nach der verpassten Eröffnung der Messe nun zum Auftakt den ersten Kongress Vortrag mit Anne Dreyer mit dem Thema Bildungsmanagement. Im Rahmen des jährlich verliehenen deutschen Bildungspreises den die TÜV Süd Akademie jährlich verleiht wurden eine Reihe Erkenntnissen aus den Datenerhebungen vorgestellt. So lässt sich zum Beispiel sagen, dass zwischen der Branche und dem Fortschritt im Bildungsmanagement kein direkter Zusammenhang besteht. Sowohl KMU’s als auch Konzerne sind gleichermaßen aktiv oder inaktiv. Zwar besteht ein quantitativer Zusammenhang und damit erklären sich auch enorme Unterschiede in Budget und Umsetzung. Aber auf die Qualität des Bildungsmanagements hat dies keinerlei Einfluss.
Die treibende kraft um Bildungsmanagement einzuführen und umzusetzen ist und bleibt aber das Management. Wenn hier keine Unterstützung gegeben ist, sind nur kleinste Schritte möglich.

Hier der klare Appell, Onboarding des Managements zu einem frühen Zeitpunkt ist in Kombination mit einem guten Konzept ist der Schlüssel zum Erfolg, denn das Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter.

Als praktisches Beispiel folgte ein Vortrag von Kristine Winkelmann von der One University. Motel One hat vor 2,5 Jahren einen eigenen Campus für die Mitarbeiterqualifizierung eröffnet. Alle Mitarbeiter können in einem für jede Stelle festgelegten Fortbildungsplan Weiterbildungen besuchen. Motel One hat hierzu eine Kooperation mit der IUBH geschlossen woraus sogar ein Studiengang und der Erwerb von ECTS Punkten durch Weiterbildungen möglich ist. Die Weiterbildungen werden komplett von Motel One getragen. Sowohl am Kampus als auch im Studiengang wird mit Blended Learning Konzepten, einer Mischung aus E-Learning und Präsenz Einheiten, gearbeitet.

Die Porsche Dealer Academy hat ebenfalls den deutschen Bildungspreis gewonnen und wurde im Anschluss vorgestellt. Porsche schult hier die selbstständigen Geschäftsführer der Porsche Zentren weltweit. Diese werden in Zusammenarbeit mit der Executive School of Management, Technology and Law St. Gallen (Schweiz) zentral geschult. So stellt Porsche die Unterstützung und Strategische Ausrichtung der Händler sicher, die Porsche vertreiben. Dabei steht der Austausch im Vordergrund. Anders als bei Unternehmenseigenen Fortbildungen müssen die Geschäftsführer jedoch die Kosten der Weiterbildungen vollständig selbst tragen.


Elliot Masie gilt als eine der richtungsweisenden Größen des E-Learning Marktes. Er ist seit 30 Jahren in der Branche unterwegs und hat fast alle großen Unternehmen beraten. Er hat The Learning CONSORTIUM gegründet, was ein Zusammenschluss von über 200 internationalen Firmen zum Thema Lernen bildet. Er veranstaltet eine eigene Messe und ist CEO des MASIE Centers. Nebenbei ist er in das Rennpferdegeschäft eingestiegen und dreht noch Filme wie z.B. Kinky Boots am Broadway. Hauptsächlich aber ist er Analyst und hat mit seinem Zusammenschluss von 200 internationalen Unternehmen eine sehr gute Basis für Trends und Voraussagen.
Elliot beobachtet Veränderungen bei lernenden die sich in verschiedenen Bereichen befinden. Wo genau entsteht überhaupt der Wissensbedarf? Heute hat man eine Frage und googelt nach der Antwort, selbst im Vortrag wird noch schnell nachgeschaut wer da eigentlich spricht. Wir neigen zur Informationsrechersche statt dem lernen von Informationen. Der Zugang zum Internet in der Hosentasche hat das lernen bereits verändert und bringt neue Herausforderungen mit sich.
Video ist das meist genutzte Medium wenn es um selbstbestimmtes Lernen geht. Mal eben schnell ein Video auf Youtube angeschaut und schon habe ich die Antwort auf meine Frage. Jedoch gibt es meistens viele Antworten zu einem Thema die sich unterscheiden. Welche ist also nun die richtige? Oder es gibt sogar absichtlich falsche Antworten, die es zu enttarnen gilt. Das gelingt auch ambitionierten Redakteuren nicht immer, dabei ist es deren täglich Brot zu hinterfragen.
Des weiteren beschäftigen sich die meisten Ersteller von Lerninhalten mit Ihren potenziellen Lernern. Diese werden in Zielgruppen unterteilt, nach klassischen Modellen kategorisiert und analysiert. Jedoch sind gerade Lernende doch eher die Ausnahme als die Regel. Wenn wir es schaffen wollen dem Lernenden eine Möglichst Hohe Motivation zu geben damit er selbstständig lernt müssen wir Ihn auch da abholen wo er steht.
Masie geht sogar so weit, dass aus den zahlreichen learning Management Systems eigentlich Learning Optimization Systems werden müssen. Der klare Aufruf an alle die Lerninhalte erstellen ist: Hört auf zu designen und fangt an zu produzieren, denn das ist es was Ihr tun solltet.

Mit einem Best Practice Bericht aus der Industrie, einem Vortrag zu Motivationsfaktoren und einem Model Konzepten für Mobile Learning Anwendungen ging der Tag zu Ende. Mein Fazit des ersten Tages: E-Learning steht für weit aus mehr als nur electronic-Learning und befindet sich gerade erst im Aufbau. Das Thema ist mittlerweile in fast allen Bereichen des Lernens angekommen.

Mittwoch, 25. Januar 2017 – zweiter Messe und Kongresstag

Der BVMW machte den Auftakt mit der konkreten Benennung der Notwendigen Maßnahmen seitens der Politik für den Mittelstand. Die Förderung von rund 5 Mio. Euro für die kommenden 5 Jahre für Deutsche Schulen sind zwar ein Anfang, allerdings auch nicht viel mehr. Der BVMW engagiert sich stark für den Mittelstand und führt direkte Debatten mit der Politik. Andere Länder sind uns weit voraus und Deutschland muss dringend aufholen, damit uns dieser Wettbewerbsnachteil nicht zum Verhängnis wird.

Auf meinem Plan steht für den Vormittag das Thema Sicherheit mit aktuellen Hintergrundberichten. Der erste Vortrag in der Reihe beschäftigte sich mit der sogenannten Ransomware. Hierbei handelt es sich um die seit längerem in der Presse befindlichen Verschlüsselungstrojener, welche dem Nutzer sämtlichen Zugriff auf seine Daten entziehen und diese nur gegen Zahlung eines Lösegeldes wieder frei geben. Eine Abwandlung dieses Trojaners richtete sich zuletzt gezielt gegen Personalabteilungen und war damit leider auch sehr Erfolgreich. Besonders ärgerlich ist dabei auch die mögliche Verschlüsselung von Netzlaufwerken in Unternehmen, sofern der betroffene Benutzer Schreibrechte auf dem Laufwerk hat. In solch einem Fall ist die einzige Lösung die Wiederherstellung aus Sicherungskopien, was oftmals auch einen Datenverlust bedeutet.

Die Sicherheit von Mobile Devices wurde vom nächsten Referenten beleuchtet. Generell ist die Frage der Sicherheit von mobilen Geräten in Unternehmen sicherlich interessant. Jedoch ist gerade auch im E-Learning Bereich die Sicherheit der Mobilen Geräte im Bezug auf Apps oder Zugangsdaten zu Firmeninternen Daten nicht zu vernachlässigen. Beruhigend ist, dass unsere Smartphones mehr eingebaute Sicherheit mitbringen als die meisten Computersysteme. Durch das sogenannte Sandboxing von Apps wird sicher gestellt, dass die App nur auf die eigenen Daten aus Ihrem eigenen Speicherbereich zugreifen kann. Beim Desktop hingegen ist ein Zugriff durch ein Programm auf fast alle Bereiche unbemerkt möglich. Sandboxing ist hier noch eine Technik die nicht für Anwendungen sondern nur für Betriebssysteme Anwendung findet, aber auch nicht mitgeliefert wird. Bei den Smartphones ist die Gefahr höher durch physikalischen Zugriff, den Code oder den Fingerabdruck zu überwinden und somit Zugriff auf die Daten zu erhalten.

Abschließend zu dieser Vortragsreihe berichtete ein Mitarbeiter des LKA aus der Gruppe für cybercrime die aktuelle Gefahrenlage. Eine akute Gefahrenlage im Bezug auf E-Leaning Plattformen ist aktuell dem LKA BaWü nicht bekannt. Es gab jedoch z.B. bereits einen registrierte gezielten Angriff auf ein Campus-System, bei dem auch Benutzerdaten entwendet wurden. In Summe ist die Gefahr da, da Benutzerdaten verwendet und gespeichert werden und somit sollten die Systeme abgesichert und überwacht werden. Vor allem Updates sollten sowohl auf den Servern als auch auf den Clients nicht vernachlässigt werden.

Eine weitere Premiere auf der diesjährigen Learntec war das Live Hacking von Marco Di Filippo, einem Ethnical Hacker. Von den Hackern hört man immer, aber einem über die Schulter zu schauen und auch noch genau mitzuverfolgen wie schnell man an fremde Benutzerdaten und Konten kommt und wie einfach wir es den Hackern machen, lässt Menschen doch schnell zu Säulen erstarren. Ein wenig Vorbereitung hat Marco schon benötigt um die Wartezeit an verschiedenen Stellen zu minimieren. Jedoch ist ein bleibender Eindruck bei vielen Besuchern nicht zu übersehen. Die klare Botschaft, Augen auf beim Anhang und Link öffnen und nie das selbe Kennwort verwenden. Auch Kennwörter mit offensichtlichem Muster das sich nur durch den Dienstnamen unterscheidet ist nicht zu empfehlen. Es sind Milliarden an Zugangsdaten im Netz unterwegs und es ist kein Informatikstudent notwendig um diese zu nutzen.

Einen Perspektivwechsel auf den Arbeitsplatz der Zukunft und die damit vermeidlich verlorene Sicherheit zeigte die Senior Vice Präsidentin Karie Willyerd von SAP(USA) auf. Der aktuelle Arbeitnehmer bleibt im schnitt 2,5 Jahre bei einem Unternehmen. Jedoch sind werden sich in den kommenden Jahren viele Arbeitsfelder durch die Automatisierung und die KI auf ein Minimum an Arbeitnehmern reduzieren. In der Industrie ist dies bereits fast vollständig abgeschlossen. Dieser Entwicklung kann nur durch kontinuierliche Weiterbildung entgegen gewirkt werden. Die persönliche Weiterentwicklung muss ein tägliches Thema werden, damit wir uns mit der Arbeitswelt zusammen weiterentwickeln und nicht auf der Strecke bleiben.

Donnerstag, 26. Januar 2017 – dritter Messe und Kongresstag

Lernen im älteren Gehirn, ein durchaus spannendes Thema, denn älter werden wir alle. Herr Dr. Gerhard Roth befasst sich mit Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobiologie an der Universität in Bremen. Gelerntes kann man zu jederzeit fast verlustfrei wieder abrufen, sofern man sich denn erinnert. Ab dem 35. Lebensjahr baut der Mensch die Fähigkeit schnell neue Verknüpfungen zu bilden langsam ab. Diese Fähigkeit ist zuständig dafür, dass wir uns an Dinge erinnern, da es Verknüpfungen bedarf damit wir uns Dinge lange merken können und diese im Langzeitgedächtnis abspeichern können. Somit sinkt die Geschwindigkeit des Lernens und es wird anstrengender die selbe Leistung zu erbringen, sodass wir schneller ermüden und öfter Pausen benötigen. Die Speicherkapazität des Langzeitgedächtnisses ist keines Wegs begrenzt, jedoch die Schnelligkeit der Verarbeitung lässt nach.
Es besteht also auch jenseits der 35 Jahre noch Hoffnung. Die gute Nachricht ist, dass wir durchaus Einfluss auf die Leistungsfähigkeit haben. Studien belegen dass tägliches anspruchsvolles Training die Leistung unseres Gedächtnisses fördert. Aber auch ausreichender Schlaf, Sport, und gesunde Ernährung haben nachweislich einen direkten Einfluss auf unser Gedächtnis. Alkohol und andere Drogen, sowie länger anhaltender hoher Stress sorgen sogar für einen direkten Abbau der Leistungsfähigkeit und zerstören vorhandene Verknüpfungen. 30-40% wird uns mit Genen und der Umwelt bereits vorgegeben aber die verbleibenden 60% können wir aktiv gestalten.

Der erste best practice Vortrag auf meinem Program war ein Gemeinschaftsprojekt von der Tüv Süd Akademie und der Firma Beiersdorf, besser bekannt als Hersteller von Marken wie Nivea, Hansaplast oder Eucerin. Zusammen wurde eine Schulungsumgebung für Produktberatung und Verkaufsgespräche geschaffen. Auch hier ist das Problem, dass bisherige Veranstaltungen durch reine Impulsvorträge und Frontalinformationen wenig langfristigen Effekt erzielen konnten. Zielsetzung war es eine virtuelle Umgebung für die Fachkräfte zu entwickeln, in der man möglichst realistisch und nachhaltig Wissen über die Produkte vermitteln kann. Somit können die Schulungen dezentral absolviert werden. Durch ein Punktesystem wird ein zusätzlicher Anreiz geschaffen die Kurse und Prüfungen zu durchlaufen.

Das Frauenhofer Institut Fokus hat sich mit dem Thema der Lernempfehlung im Bereich des E-Learnings im Projekt Smart Learning beschäftigt und erste Ansätze getestet. Herr M.Sc. Christopher Krauss hat das Projekt vorgestellt und die wichtigsten Erfahrungen dabei herausgestellt. Ziel des Projektes war es, möglichst genaue Empfehlungen für den Lernen abzugeben. Dazu wurde der Lernende um eine Einschätzung seiner Fähigkeiten zu den verschiedenen Themen gebeten. Entsprechend der Selbsteinschätzung wurden die ersten empfohlenen Lerneinheiten absolviert. Hierbei wurde durch Tracking gemessen welche Inhalte sich der Lernende wie lange anschaut. Diese Werte als Indikatoren zusammen mit den Ergebnissen aus der abschließenden Prüfung der Lerneinheit geben dann eine neue Bewertung der Fähigkeiten in dem entsprechenden Thema. Zu Beobachten ist, dass sich der Mensch sich bei der Selbsteinschätzung schwer tut und sich entweder über- zumeist jedoch eher unterschätz. Zusätzlich wurde getestet ob es für den Nutzer wichtig ist seinen Lernfortschritt zu sehen und in welchem Umfang. Der Fortschritt wurde in zweiunterschiedlich Ausführlichen Darstellungsweisen eingeblendet bez. ganz ausgeblendet. Es lies sich messen, dass die Lernenden mit einer recht reduzierten Ansicht Ihres Fortschrittes eine höhere Motivation. Eine detaillierte Ansicht des Fortschrittes messbar uninteressant und hatte keinen Einfluss auf die Motivation. Die Smartphone Anwendung wurde Modular entwickelt, verfügt über eine standardisierte Schnittstelle und könnte somit mit geringem Aufwand auch an die verschiedenen LMS Systeme gekoppelt werden.

SAP hat für erste Community Learning Kurse auf der eigenen Plattform gestartet. Thomas Jenewein, Education Business Development Manager bei der SAP stellte den Ansatz und die Umsetzung sowie erste Erfahrungen mit Community Learning vor. Die SAP University Plattform verfügt aktuell über 500.000 Benutzer. Davon sind mittlerweile rund 100.000 mittlerweile in einer der Lern-Communities aktiv. Der Ansatz der Lern-Community basiert darauf, dem Lernenden alle Lerninhalte ohne Vorgabe eines Lernpfades oder einer Benutzerführung zur Verfügung zu stellen. Somit kann der Lernende komplett selbstständig entscheiden was er wann nutzt. Hinzu kommen Interaktionsmöglichkeiten mit dem Trainer und der Austausch in der lernenden untereinander. Auch haben die Nutzer die Möglichkeit eigene Inhalte der Community zur Verfügung zu stellen. Der Trainer wird hierbei zum Moderator und Mentor. SAP hat verschiedenen Themen bereits solche Lernräume aufgebaut. Auch hier kommen Motivationen wie Punkte und Batches zum Einsatz um den Lerner zusätzlich zu motivieren. Auch bedarf es einer Vorab Befüllung mit Inhalten sowie ersten Diskussionen, da sonst keiner den Anfang macht. Nicht für jeden ist eine Lern Community eine gute Lösung, aber SAP macht positive Erfahrungen in den eingesetzten Bereichen. Jedoch müssen für solche Lern-Communities auch neue Positionen wie die Community Manager geschaffen werden um die Community dauerhaft zu betreuen und den Anspruch von einer Antwortzeit von 24h erfüllen zu können. Je nach Größe sind auch mehrere Personen für eine Community notwendig.

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Gute 25 Jahre PC-Nutzung - von Anfang an mit Windows. Dann raucht im wahrsten Sinne des Wortes mein teures und gar nicht so altes Lenovo-Notebook ab. Und ich bestelle mir einfach ein Chromebook und bin schneller weg aus der Windows-Welt, als ich es für möglich gehalten hätte. VierJahre ist das nun her - und ich habe zwischendurch immer wieder über meine Erfahrungen mit dem Chromebook berichtet.