10 Fragen an Christoph Sieberg

"Wer seid ihr und was genau macht ihr eigentlich so?" Fragen auf die Christoph gerne antwortet. Im heutigen Blogbeitrag stellt er nicht nur sein Fachgebiet vor, sondern gibt auch Einblicke in das Leben als netzstratege und Kind der digitalen Welt:

Heute beantwortet uns Development-Stratege Christoph Sieberg 10 Fragen zu seinem Fachgebiet und dem Leben als netzstratege.

1. Seit wann bist du Teil des netzstrategen-Teams und welcher Weg führte dich hierher?

Den ersten Kontakt hatte ich über André im Januar 2015, auf den dann sehr rasch ein Vorstellungsgespräch gefolgt ist.
Eine Probearbeit und einen Umzug von Essen nach Karlsruhe später war ich schon im Februar 2015 Teil der netzstrategen.

2. Was gefällt dir an den netzstrategen am Besten?

Was die netzstrategen so besonders macht, das ist die Flexibilität in Büro und Freizeit, die sehr positive Stimmung im Büro, und die vielseitigen und spannenden Projekte.

3. Was genau machst du bei den netzstrategen und für welchen Bereich bist du zuständig?

Ich bin bisher hauptsächlich für die Entwicklung im Backend-Bereich zuständig, aber ich helfe natürlich überall dort, wo Unterstützung gebraucht wird.

4. Was fasziniert dich an deinem Fachbereich?

Meine tägliche Arbeit ist geprägt von alten Problemen aus denen man Erfahrungen gewinnen kann, sowie neuen Herausforderungen denen man sich mit den bisherigen Erfahrungen stellen kann.
Gerade bei der Entwicklung von Software kommt man eigentlich nicht aus diesem Prozess des ewigen Lernens heraus, denn man entdeckt ständig neue, interessante und nützliche Dinge.

5. Wie würdest du deiner Mutter erklären, was dein täglicher Job im Internet ist?

Ich habe das große Glück, dass meine Eltern bereits in den 1980ern Software programmiert haben, und dadurch in vielen Bereichen einfach Bescheid wissen.

Ein einfacher Erklärungsversuch meiner Arbeit wäre aber vermutlich:
„Ich baue Software die es Leuten ermöglicht sich im Internet ganz auf ihre Aufgaben zu konzentrieren, ohne dabei von lästigen Randproblemen aufgehalten zu werden.“

6. Welchen Tipp aus deinem Fachbereich kannst du pauschal jedem ans Herz legen?

Wenn es geht, dann mach es einfach!
Damit ist zum einen gemeint, dass man ein Problem einfach anpackt und löst, aber auch dass die Lösung so umgestzt wird dass andere Leute sich sehr einfach damit beschäftigen können ohne vorher groß in einem Handbuch oder einer Dokumentation nachschlagen zu müssen.

7. Wo informierst du dich im Internet um ständig auf dem neusten Stand zu bleiben?

Für IT-Themen lese ich gerne heise online und Golem.de, aus reiner Neugier auch Udo Vetter, und für die täglichen Neuigkeiten die FAZ oder allgemein Google News.

8. Ohne welche App könntest du nicht leben?

Keiner App fühle ich mich so verbunden, dass ich ohne sie nicht mehr leben könnte, aber am meisten würde ich vermutlich die Möglichkeit vermissen in Bus oder Bahn in einem meiner vielen ebooks zu lesen.

Hier trotzdem mal mein Homescreen:

Christoph's Homescreen

9. Wenn das Internet ab morgen abgeschalten würde, was wäre dein Plan B?

Sollte wider erwarten das Internet, und die komplette Computerbranche kollabieren, dann würde ich mich vermutlich in der Veranstaltungsbranche neu orientieren.

10. Verrate uns doch zum Abschluss etwas, dass du bisher noch keinem erzählt hast!
Ich bin ein unheimlich neugieriger Mensch, der auch gerne Dinge auseinander nimmt um zu verstehen wie sie genau funktionieren.
Nur mit dem wieder zusammen bauen hapert es hier und da einmal.

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