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Jim Morrison

Jim Morrison UX-Stratege

Hobbies are for people that don't like what they're doing

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Mobile Konzeption

Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch. Wurden 2010 weltweit noch rund 300 Millionen Smartphones verkauft, belief sich der Smartphone-Absatz 2014 schon auf mehr als 1,3 Milliarden Geräte. Das hat auch Folgen für das mobile Internet und den Markt mobiler Anwendungen. Sowohl Start-Ups als auch etablierte Unternehmen erkennen die Chancen mit innovativen Produkten zu punkten. Doch der Markt ist ein “Haifischbecken” und nur marktfähige Ideen und exzellente Umsetzungen haben Bestand.

Um was geht’s?

Für fast alles gibt es mittlerweile eine App. Und fast jeder hatte auch schon mal den Gedanken: „dafür bräuchte ich jetzt eine App“. Ob zur Problemlösung für eine abgegrenzte Zielgruppe oder für den Spaßfaktor – an Ideen mangelt es jedenfalls nicht. Die Folge: Im “Haifischbecken” Mobile-Markt tummeln sich zahlreiche kleine und große “Fische”. Vielen fällt schwer, die Idee in ein funktionierendes Geschäftsmodell zu bringen. Wird die Idee dennoch umgesetzt, fehlt es oft am nötigen konzeptionellen Feinschliff, so dass der hohe Entwicklungsaufwand und der geringe Ertrag schnell zu Frust führt. Vielen fällt schwer, die Idee in ein funktionierendes Geschäftsmodell zu bringen.

Warum ist das so wichtig?

Umso wichtiger ist es, ein Konzept zu entwickeln, das auf Herz und Nieren geprüft wird. Wichtige Faktoren sind die Nachhaltigkeit, Menschen öfter als einmal zur Nutzung zu bewegen, oder die Flexibilität, wenn das Ursprungsmodell nicht wie gewünscht funktioniert. Bei Medien-Apps muss die Duplizierbarkeit auf andere Themen oder Zielgruppen gewährleistet sein. Diesen schmalen Grat aus konzeptionellen Leitplanken und Flexibilität zu treffen ist eine Herausforderung.

Was wir für Sie tun!

Wir halten Sie und Ihre Idee auf diesem schmalen Grat, wenn wir nicht sogar schon bei der Ideenfindung an Bord waren. Dabei greifen wir auf die Erfahrung aus erfolgreichen App-Projekten für die Motorpresse, den Sportinformationsdienst oder die Süddeutsche Zeitung zurück. Und dass wir an das Geschäftsmodell der mobilen Nischen-App glauben, stellen wir jeden Tag mit viel Herzblut unter Beweis: mit der TrackApp für iOS bedienen wir die Leidenschaft von Hobby-Rennfahrern. Probieren Sie es doch selbst einmal aus!

Und was bringt das?

Aus einer innovativen Idee ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu entwickeln, womöglich aus der eigenen Garage heraus, klingt für viele nach einem Traum. Und auf den ersten Blick scheint das mit einer App ein realistisches Unterfangen. Ein paar Entwickler anheuern, fertig. Doch weit gefehlt: Fragen wie, welche Nische will ich bedienen? Wie groß ist das Potenzial? Mach ich die App kostenlos oder kostenpflichtig? Und wie verdiene ich damit Geld? sind nur einige Punkte, die vorab ausgelotet werden müssen. Wir haben diesen Prozess schon einige Male durchlaufen, nicht zuletzt mit unseren eigenen Produkten. Wenn Sie wollen, helfen wir Ihrer Idee mit unserer Erfahrung. Sprechen Sie uns einfach an.

Headerbild von Gehirnfussel über flickr

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