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Organisationsoptimierung

Wie können neue - vor allem die digitalen - Produkte und Angebote effektiv in das Unternehmen eingeführt werden? Nicht selten nimmt die Organisation das neue Produkt nicht an. Und wer das nicht zum Projektstart schon im Auge hat, der sieht sich häufig nach dem Projektabschluss mit einer schwierigen und langwierigen Aufgabe konfrontiert.

Um was geht’s?

In den meisten Unternehmen leidet niemand an akuter Langeweile. Die Tage sind gut gefüllt mit Terminen und Aufgaben, die Erwartungen an Management und Mitarbeiter sind hoch. Allein das Tagesgeschäft um das bestehende Geschäftsmodell, Produkt oder Angebot am Laufen zu halten ist eine gewaltige Aufgabe. Dennoch bringen die entstehenden, digitalen Märkte Chancen und Risiken mit sich, die Unternehmen zum Handeln zwingen. Oft gilt es, die Marktbearbeitung neu aufzustellen, neue Produkte und Angebote in die Märkte einzuführen und diese erfolgreich zu betreiben. Und dafür muss klar sein, wie das täglich laufen wird.

Warum ist das so wichtig?

Eine Idee ist immer nur so gut wie ihre Umsetzung. Und der Erfolg kann sich nur einstellen, wenn sie mit Herz und Verstand auch in den Markt getragen und dort verankert wird. Dazu braucht man den vollen Einsatz und Unterstützung der gesamten Organisation – was funktionierende, von den Personen akzeptierte Prozesse und Strukturen bedingt. Denn steht unter dem neuen Online-Shop, der vielversprechenden Nachrichten-Website oder der funktionalen App kein funktionierendes, operatives Fundament, werden sie auch entsprechend wenig erfolgreich sein. Täglich müssen Handgriffe gemacht werden – um Inhalte zu erstellen, AdWords zu pflegen, in sozialen Medien zu posten, Produkte in den Shop einzustellen, Nutzer-Anfragen zu beantworten und Pakete sowie Retouren zu bearbeiten – und vieles mehr.

Was wir für Sie tun!

Anfangen, mit dem Ergebnis vor Augen – unter dem Motto laufen alle unsere Projekte. Bevor wir starten, klären wir zunächst einmal, welche Arbeiten nach der Umsetzung anfallen werden, welche Aufgaben dazu anfallen, welche Rollen es dazu geben muss und wie deren Zusammenarbeit gestaltet sein sollte. Dabei profitieren Sie von unserer Erfahrung aus zahlreichen Kundenprojekten – aber auch aus den eigenen Shops und Apps, die wir betreiben. Wir sprechen hier aus erster Hand und nicht vom „Hörensagen“.

Diese Überlegungen stellen wir vor dem Start ins eigentliche Projekt an und bevor die Konzeption beginnt – damit wir zum einen auch den späteren Aufwand quantifizieren und im Businessplan berücksichtigen können – aber auch, um die Personen, die später das Angebot und die verbundenen Aufgaben verantworten sollen, gleich vom Start weg einzubinden. Damit hat man die besten Ideen aus der Praxis gleich am Tisch – und ein höheres Verantwortungsgefühl bei den späteren Trägern des Produkts.

Und was bringt das?

Aus unserer Erfahrung heraus bedingt diese Planung den wirtschaftlichen und operativen Erfolg eines Projekts. Werden wir zu Analysen gerufen, um ein stagnierendes oder vielleicht sogar gescheitertes Projekt zu begutachten, so sind es häufig die vernachlässigten, internen Aufgaben, die notwendig sind, um ein digitales Projekt erfolgreich zu machen. Werden hier aber grundlegende Regeln beachtet und früh auch in die Breite eines Projekts getragen, so bringt das in den meisten Fällen ein besser laufendes Projekt, eine reibungslosere Markteinführung, einen schnelleren Erfolg im Markt – und intern das gewünschte „Ownership“, das wiederum alles andere bedingt.

Headerbild von jmjesus über flickr

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