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Marktpotential-Analyse

Ideen für die digitale Welt hat man schnell und zahlreich. Immer wieder werden wir angesprochen, neue Geschäfts- und Produktideen zu kommentieren, bewerten oder dabei zu helfen, sie umzusetzen. Doch bevor man das ernsthaft in Erwägung zieht gilt es den Markt zu betrachten, in dem das Produkt sich später bewähren muss.

Um was geht’s?

Nach Porter sind es fünf Kräfte, die es gilt nicht aus den Augen zu lassen, in einer Marktpotential-Analyse. Und zumindest einige schauen wir uns vor dem Projektstart genauer an, um sicher zu gehen, dass das Produkt bei der Markteinführung auf fruchtbaren Boden bei den Nutzern fällt – aber gleichzeitig nicht durch schnell folgende Nachahmer geschwächt oder durch anderweitige Abhängigkeiten unrentabel wird.

Was wir für Sie tun!

Den ersten Blick richten wir auf den Absatzmarkt und dort den direkten Kunden. Wer soll das Produkt kaufen? Wie viele Abnehmer gibt es davon? Wie viele davon kennen wir bereits oder haben sogar eine aktive oder inaktive Beziehung? Wie können wir die potentiellen Kunden ansprechen? Und an welchen Stellen? Beantworten wir diese Fragen, dann wird es deutlich leichter, das Modell zu rechnen und Umsätze sowie Ergebnisse zu prognostizieren.

Gute Werkzeuge sind dabei die Werkzeuge der Webanalyse und die genaue Betrachtung von bestehenden, digitalen Geschäftsbeziehungen über soziale Medien, Newsletter oder das CRM. Hier können verschiedene Qualitäten und damit unterschiedliche Wandlungsraten pro Zielgruppe entwickelt werden, was der Wahrheit wieder ein Stück näher kommt.

Einen zweiten Blick richten wir auf bestehende und potentielle Wettbewerber. Wer bietet schon an, was wir vorhaben? Wer könnte schnell nachziehen? Gibt es Angebote, die anders funktionieren und trotzdem das gleiche Problem lösen? Standardisierte Recherchen im Internet und App-Stores helfen uns dabei, schnell einen strukturierten Überblick über den Marktplatz zu erhalten, in den wir eindringen wollen. Und auch wenn sich dort bereits Wettbewerb tummelt – wenn wir gezielt die Schwächen zum Beispiel in der Usability erkennen, könnte trotzdem vieles für einen Start sprechen – denn der Markt sucht nach einer besseren Lösung, muss aber nicht mehr komplett “evangelisiert” werden.

Eine letzte Runde drehen wir immer über potentielle Barrieren nach der Markteinführung. Von wem sind wir abhängig, wenn das Produkt einmal steht? Welche Zulieferer sind relevant? Wie können wir die Abhängigkeit möglichst gering halten? Wie sehen Pläne ohne diese Partner aus? Gerade bei großen Investitionen ist es immens wichtig, seine Abhängigkeiten zu kennen und das Risiko zu bewerten.

Was bringt das?

Durch eine gemeinsame Marktpotential-Analyse erhöhen wir die Sicherheit für Ihre Investition und klären die wichtigsten Eckpunkte Ihrer Strategie ab – die größten Potentiale und die gefährlichsten sowie wahrscheinlichsten Risiken. Nach diesem Durchlauf sehen wir klarer, welche Chancen die vernetzte Welt und digitalen Medien für Sie bergen.

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