Es gibt viele Ideen, Gedanken und Gerüchte darüber, wie Menschen im Internet Nachrichten konsumieren und was für Menschen das überhaupt sind. Leider haben wenige dieser Aussagen einen wissenschaftlichen oder auch nur strukturierten Hintergrund, sondern orientieren sich an subjektiver Wahrnehmung oder eben dem eigenen Digitalverhalten. Schön, dass es Birgit van Eimeren und Wolfgang Koch auf Basis der ARD/ZDF-Onlinestudie 2015 einmal versuchen.

Menschen rezipieren anders. Unternehmen werben anders: Die Digitalisierung verändert die gesamte Zeitungsbranche in einem rasantem Tempo, mit dem die Redaktionen und Verkaufsmannschaften Schritt halten müssen. Die zentrale Herausfoderung: Das vorhandene digitale Wissen muss möglichst aktuell sein, um nicht von den eigenen Kunden abgehängt zu werden. Das für ganze Teams zu gewährleisten ist eine Herkulesaufgabe, bei der klassische Weiterbildungsformate an ihre Grenzen stoßen.

Jeder, der ein neues Produkt in den Markt einführt, würde gerne direkt eine Punktlandung schaffen. Doch da bekanntlich kein Plan den ersten Kontakt mit der Realität überlebt, stellen wir und viele andere die Frage “Wie komme ich dort hin?”. Am Reißbrett entstehen nunmal nur Prototypen, die auch nur dort perfekt funktionieren. Faktoren, die das Produkt am Ende hoffentlich perfekt machen, wie die Customer Journey, das User Interface und die Erwartungen der Nutzer sind Etappen, die wir vor unserem Ziel erfolgreich bewältigen müssen.

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Vier Jahre Chromebook: Ein Erfahrungsbericht

Google Chromebook
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Gute 25 Jahre PC-Nutzung - von Anfang an mit Windows. Dann raucht im wahrsten Sinne des Wortes mein teures und gar nicht so altes Lenovo-Notebook ab. Und ich bestelle mir einfach ein Chromebook und bin schneller weg aus der Windows-Welt, als ich es für möglich gehalten hätte. VierJahre ist das nun her - und ich habe zwischendurch immer wieder über meine Erfahrungen mit dem Chromebook berichtet.