Hach, Weihnachten. Eine Packung Spekulatius ins Gesicht schieben, endlich mal wieder „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ (die jugendfreie Variante) sehen. Die Zeit der Besinnlichkeit und der nervenzerfetzenden existentiellen Angst, ob man oder frau auch wirklich die richtigen Geschenke gekauft hat. Doch ein Grinch treibt in all dieser Rührseligkeit sein Unwesen, der gemeine Mobilfunk- oder Internetserviceprovider.

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Ich bin ein geduldiger Mensch. Ich ruhe in mir. Wenn die anderen Strategen das hier lesen, liegen sie vermutlich lachend unterm Tisch. Egal. Auch wenn ich mich aufrege, tue ich das mit einer gewissen Ruhe, das nennt sich Sarkasmus und ich kann das gut. Aber manchmal ist es sogar mir zu viel und der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, kam per Post und verstopfte meinen Briefkasten. Willkommen in Peters Kolumne über duftendes Papier und goldene Plastikkärtchen.

„Wer seid ihr und was genau macht ihr eigentlich so?“ Fragen auf die wir gerne antworten – und zwar jeder Stratege für sich selbst. In unseren Blogbeiträgen stellen wir nicht nur unser Fachgebiet vor, sondern geben auch Einblicke in das Leben als netzstratege und Kind der digitalen Welt:

Etwa 60% der Zugriffe auf die von uns betreuten Websites kommen im November 2016 über Smartphones und Tablets. In 100% unserer Wordpress-Projekte setzen wir das Formular-Plugin „Gravity Forms“ ein, um vom einfachen Kontakt-Formular bis hin zum komplexen Aboshop verschiedenste Anwendungsfälle einfach und unkompliziert zu realiseren. Was ihr tun müsst, damit euer Formular auch mobil richtig gut funtioniert, erfahrt ihr hier.

„Wer seid ihr und was genau macht ihr eigentlich so?“ Fragen auf die wir gerne antworten – und zwar jeder Stratege für sich selbst. In wöchentlichen Blogbeiträgen stellen wir nicht nur unser Fachgebiet vor, sondern geben auch Einblicke in das Leben als netzstratege und Kind der digitalen Welt:

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Zwei Jahre Chromebook: Ein Erfahrungsbericht

Google Chromebook
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Gute 25 Jahre PC-Nutzung - von Anfang an mit Windows. Dann raucht im wahrsten Sinne des Wortes mein teures und gar nicht so altes Lenovo-Notebook ab. Und ich bestelle mir einfach ein Chromebook und bin schneller weg aus der Windows-Welt, als ich es für möglich gehalten hätte. Zwei Jahre ist das nun her - und ich habe zwischendurch immer wieder über meine Erfahrungen mit dem Chromebook berichtet.